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Sehr geehrte Damen und Herren,
wie mir bekannt geworden ist, wurde an Hitlers Geburtstag im Jahr 2009, das in
Gelsenkirchen wohnende, stark körperbehinderte Justizopfer, Bernd Schreiber, im
Gebäude des Amtsgericht Recklinghausen, von Mitarbeitern der Willkürjustiz so
stark misshandelt, dass er danach vom DRK ins Krankenhaus gebracht werden
musste. Über die Misshandlung hatte das Gewaltopfer die Polizei und Feuerwehr
persönlich informiert.
Die beiden gerufenen Polizeibeamten nahmen den Strafantrag des Herrn Schreiber
gegen die Täter der Justiz auf. Einer teilte Herrn Schreiber aber noch mit, er
solle zukünftig nicht mehr nach Recklinghausen einreisen. Auf die verwunderte
Frage des Herrn Schreiber, wo wir den nun leben, wenn man nun schon nicht
mehr (unbehelligt) nach Recklinghausen fahren darf, antwortete der
Polizeibeamte, dass es immer besser sei an dem Ort zu bleiben wo man herkomme.
Nun ist für mich aber ebenfalls eine Einreise nach Recklinghausen am
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notwendig. Da mir nicht bekannt ist, wer für die Bewilligung einer
Einreisegenehmigung zuständig ist, habe ich mir erlaubt, sie alle drei
anzuschreiben.
Bitte teilen Sie mir mit, ob es möglich ist, an dem o. gen. Tag eine
Einreisegenehmigung für Recklinghausen zu erhalten, und welche notwendigen
Unterlagen ich einreichen muss, und mit welchen Auflagen ich zu rechnen hätte.
Wenn nötig, bin ich auch bereit, aus der heiligen römisch-katholischen Kirche
auszutreten, und zum Moslemtum zu konvertieren bzw. Jude zu werden. Ich bin
auch bereit, während meines Aufenthalts in Recklinghausen, eine Armbinde oder
ähnliches zu tragen, wie dies bereits bis 1945 für bestimmte
Bevölkerungsgruppen vorgeschrieben war, um mich als Nichtrecklinghäuser
kenntlich zu machen.
Ich bestätige,
< > nicht körperbehindert zu sein.
< > nur leicht körperbehindert zu sein.
< > nur an einer vorübergehenden Behinderung zu
leiden
Ich bestätigte weiterhin, in keinerlei Kontakt zu dem in Recklinghausen
als Solarkritiker bekanntem Rainer Hoffmann zu stehen oder Kontakt aufnehmen zu
wollen. Diesbezügliche Gerüchte weise ich weit von mir. Ich bestätige, dass ich
nur Kontakte zu Juristen, Politiker, Polizisten, gleichgeschaltete Presse und
Zuhälter aufnehmen werde, ehrenwerte Gauner also.
Ebenso erkläre ich, im Besitz einer
ausreichenden und gültigen Krankenversicherung zu sein, die die Kosten für
evtl. notwendige Kranken- bzw. Krankenhausbehandlung übernimmt, die durch
stattliche Gewalt. und Willkürmaßnahmen entstehen können.
Ich bitte um kurzfristige Einreisegenehmigung bzw. Übersendung der
notwendigen Anträge und Formulare. Mit untertänigstem, deutschbraunem Gruß
verbleibe ich.
Ihr
Deutscher Michel
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