Hallo Bernd,
... nur ein paar konstruktive Hinweise um Missverständnisse
nicht zu fördern:
Wenn Du auf Deine Sache aufmerksam machen möchtest, solltest
Du zielorientiert arbeiten.
Dein Ziel kann es nur sein, eine breite Zustimmung in der
Gesellschaft zu finden.
Sobald Du das Wort "Hitler" in Deiner Sache nutzt, wirst Du viele Leute,
die Du für Deine Sache gewinnen könntest, vorurteilbehaftet ausgrenzen.
Besser ist z.B, das Vokabular "Justiz im Dritten Reich" oder
auf die
Unrechtjustiz in Diktaturen hinzuweisen, damit bei den Leuten ein
"AHA-Effekt" eintritt.
Auch wenn Dein Vorfall mit Hitlers Geburtstag zusammenfällt,
solltest Du das nicht so vordergründig aufführen, da sich
für den Leser auch kein weiterer Zusammenhang zu Deinen Gunsten ergibt.
Wir können nur unserer Sache dienen, der freiheitlich
demokratischen Grundordnung für ein ohne Zwänge selbstbestimmtes Leben,
wenn wir genug Bürger für unsere Sache gewinnen können.
Hitler ist vom Vokabular einfach negativ belegt. Du
grenzt damit viele Demokraten und Bürgerrechtler aus!
Denk mal darüber nach.... und die Einladung zum Essen steht
nach wie vor.
Gruß Roland |
Antwort
Ich wage es
ja gar nicht, Roland zu
Widersprechen. Er hat ja sogar Recht, aber diese Internetseite hat gar
nicht
die Aufgabe irgendjemand zu gefallen. Diese Internetseite ist nicht
gemacht für
Personen, die schon genau wissen wie kriminell und unfähig Justiz,
Politik
sowie Verwaltung sind.
Diese
Internetseite ist gemacht, für Personen, die dieser
kriminellen und
unfähigen Justiz, Politik und/oder Verwaltung angehören. Und diesen
Personen
soll die Internetseite bestimmt nicht gefallen.
Für den Scheißdreck den dieser Personenkreis macht, mache ich bestimmte
keine
gefällige Internetseite. Denen würde man doch lieber Pferdeäpfel
hinterher
werfen.
Aber
kein Pferd macht so viel Mist, wie man
ihn bräuchte, um diesen dem Beamtendumm, der Justizmafia und Politik
hinterher
zu werfen.
Ich habe
nicht vor hier irgendetwas schön zu
reden. Ich will dem Beamtendumm, den Schwarzkitteln und der Politik
einen
Spiegel vorhalten. Wenn die dann ihr eigenes Spiegelbild sehen, und
dann kotzen
müssen, dann kann ich nichts da für, es ist mir sogar Recht.
Ich
brauche keine Ausstellung über die
Unrechtsjustiz des 3. Reichs, wenn ich erlebe wie viel Unrecht das 4.
Reich
produziert. Wenn ich an solch einer Ausstellung teilnehme, dann um
denen klar
zu machen, wie gering die Unterschiede sind.
Für
den Besucher/Leser dieser Seiten muss klar sein, es macht wenig Sinn
die Nazi-Zeit zu verdammen, aber ähnliche Zustände heute zu tolerieren. Wer also
nun die anderen Seiten ansieht, kann
ahnen was ihn erwartet.
Es gilt „Betreten
auf eigene Gefahr“. |